Vorsorgeuntersuchungen:

Checkups und Krebsvorsorge sind Teil unserer Leistungen



Wichtig Darmkrebsvorsorge:

In Deutschland sterben pro Jahr immer noch 30.000 Menschen an Darmkrebs, dabei gehört er zu den Krebsarten mit sehr guten Heilungschancen, wenn er rechtzeitig erkannt wird. Der Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung beinhaltet ab dem 55. Geburtstag alle 10 Jahre eine Darmspiegelung auf Kosten der Krankenkasse. Nutzen Sie diese Chance für viele unbeschwerte Jahre.












 

Eine Darmspiegelung wird von spezialisierten Ärzten durchgeführt. Und sie ist deshalb so wichtig, weil sie die einzige Methode ist, die harmlose Vorstufe des Darmkrebses - sogenannte Polypen - zu entdecken und schmerzfrei zu entfernen. In diesem Frühstadium liegen die Heilungschancen bei fast 100%. In regelmäßigen Abständen können Sie ab dem 50.Lebensjahr Stuhlgang auf Blut untersuchen lassen.

Sprechen Sie uns an.

Wir überweisen Sie gerne an Spezialisten

Ihr Praxisteam






Medizin aktuell



Grippeimpfung

Jährlich stehen aktuelle Impfstoffe zur Verfügung. Diese Impfung wird von den Krankenkassen übernommen. Sie ist v.a. für Menschen mit viel Publikumskontakt, in Heilberufen Tätige, chronisch Kranke, Herzkranke, Asthmatiker, Heimbewohner, Immunschwache und alte Menschen zu empfehlen. Die Impfstoffe sind heute im Gegensatz zu früher sehr gut verträglich.

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Hepatitis A und B (Gelbsucht)

Hepatitis A überträgt sich durch Kontakt- und Schmierinfektion z.B.über Lebensmittel. Eine Impfung ist vor allem für Reisende in südliche Länder zu empfehlen.
Die Ansteckung mit Hepatitis B erfolgt durch Blutkontakte (auch bei erster Hilfe z.B. beim Schulsport!) und sexuellen Übertragungswegen. Diese Krankheit kann tödliche Folgen haben. Die einzige Vorsorgemaßnahme ist die Impfung und Kontaktschutz. Sehr wichtig ist die Impfung bei Dialysepatienten, Blutern oder Menschen, die sich Operationen mit zu erwartendem größeren Blutverlust unterziehen müssen.

Es kann mit Kombinationsimpfstoffen in einer Spritze gegen beide Gelbsuchtsformen geimpft werden.

Diese gut verträglichen Impfungen werden jetzt ohne Sonderbedingungen von allen Primärkassen (AOK, BKK etc.) bezahlt. Bei Ersatzkassen gelten noch die alten Bedingungen (nur bei besonderer Indikation).

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Asthma

Wir behandeln Asthma ja nach Schweregrad mit Dosieraerosolen und hochwirksamen Medikamenten.
Nach unserer Erfahrung konnte die Mehrzahl der Asthmatiker mittels einer Impfung mit Pneumokokkenimpfstoff, einer Immunisierung gegen Haemophilus Influenza und einer jährlichen Grippeimpfung die Asthma-Medikamente reduzieren, oder die Patienten waren gänzlich anfallsfrei.
Bei schweren Nasennebenhöhlenerkrankungen konnten wir mit derselben Immunisierung ebenfalls solche Erfolge beobachten. Wahrscheinlich vermindert eine Beschäftigung des Immunsystems mit Impfstoffen weitere allergische Prozesse. Nach aktuellen Informationen ist die Keimbesiedelung der Lunge bei Asthma häufig durch die Keime Hämophilus Influenzae und Pneumokokken verursacht. Dies ist eine plausible Erklärung für die Besserung nach einer Impfung gegen diese Keime.

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Schwere Herzschwäche

Die regelmäßige jährliche Grippeimpfung und einer Pneumokokkenimpfung verbessern die Prognose bei Atemwegsinfekten.Viele Todesfälle bei Herzschwäche treten während Atemwegsinfekten auf. Alte und herzkranke Menschen sollten deswegen regelmäßig geimpft werden.

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Diabetes Mellitus

Wir können mit unserer EDV Zuckermessgeräte einlesen und mit Statistiken und Diagrammen ihren Zuckerhaushalt kontrollieren.
Sog. Insulinpens ersetzen mehr und mehr die Injektionen. Pens sind Injektoren ähnlich einem Füllfederhalter. Sie sind hygienischer und einfacher in der Handhabe als Spritzen.
Bei Bedarf werden Penschulungen in der Praxis durchgeführt.

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Inkontinenz

Bei Urin- und Stuhlinkontinenz nach Operationen, Geburten oder Nervenläsionen verordnen wir elektrische Muskelstimulatoren. Durch Elektrobehandlung kann die Funktion des Beckenbodens reaktiviert werden,so daß die Beschwerden ausheilen oder gelindert werden.

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medizinische und soziale Hotlines

Betafon: Infodienst in sozialen Fragen, Hotline der Firma Betapharm über Soziales, Rechtsfragen und Selbsthilfegruppen
zu 24 Pf / Minute Mo, Mi, Fr 9-12 Uhr und Di, Do 16-18 Uhr
Tel. 0 18 05 / 2 38 23 66

Medcall: telefonischer Beratungsdienst der KV Nord-Württemberg
zu 24 Pf / Minute
Mo-Do 9-12 Uhr und 13-16 Uhr, Fr 9-12 Uhr
Tel. 0 18 05 / 63 32 25 5

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